Geboren 1962 in München, lebt als Schriftstellerin in Berlin und Leipzig, wo sie auch am Deutschen Literaturinstitut tätig ist. Ihrem umfangreichen Werk fügte die Autorin 2024 mit „zu lieben“ einen höchst persönlichen Roman, 2025 mit „penelopes sch( )iff“ ein Projekt ganz besonderer Art hinzu: Als Relektüre des antiken Mythos der Odyssee schreibt sie „dem fahrenden Schiff ein ‚epos in der nussschale‘ zur Seite“ – eines, in dem nicht die männlichen Helden, sondern Penelope und ihre Gefährtinnen handeln. „Das Ergebnis ist Sprachmusik pur.“ (Münchner Feuilleton)
In Zusammenarbeit mit prolit
Moderation: Petra Nagenkögel
Foto: Jürgen Bauer
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