Ronya Othmann

Geboren 1993 in München, schreibt Lyrik, Prosa, Essays und arbeitet als Journalistin. Für ihren Debütroman „Die Sommer“ wurde sie mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet. Der Roman „Vierundsiebzig“, 2024 auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis vertreten, dokumentiert eine schmerzliche Recherche: Vier Jahre nach dem Völkermord an den Êzîden im Jahr 2014 macht sich Othmann, Tochter einer deutschen Mutter und eines kurdisch-êzîdischen Vaters, auf den Weg in den Irak, um das Ungeheuerliche zu verstehen und zu beschreiben. „Eine fesselnde Odyssee“ (taz).

Foto: Paula Winkler

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20März17 : 00

Bevorstehende Veranstaltungen

25März19 : 00

Sophie Hunger

Lesung im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung im Mesnerhaus. Laudatio: Bettina Hering
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Sophie Hunger

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Salzburg im Mesnerhaus
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Martina Clavadetscher

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Innsbruck im Mesnerhaus
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26März12 : 00

Literatur und Kunst: Ina Loitzl

Im Gespräch mit Martin Hochleitner im Mesnerhaus

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26März14 : 00

Andreas Neuhauser

Lesung im Mesnerhaus. Laudatio: Jessica Beer
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