Raoul Schrott

Geboren 1964 in Landeck (Tirol), 1996 Habilitation im Fach Komparatistik an der Universität Innsbruck, lebt im Bregenzerwald. Neben literarischen Arbeiten hat er philologische Studien und zahlreiche Übersetzungen v. a. antiker Texte veröffentlicht. Schrotts aktueller Roman „Eine Geschichte des Windes“ (2019) greift Aspekte jenes Buches auf, für das er 1996 mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet wurde: den Wagemut, ins Neue und Unbekannte aufzubrechen, und die Frage nach dem Ende der Welt, dem „Finis Terrae“.

Foto: Annette Pohnert

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09Apr17 : 00