Klaus Merz

Geboren 1945 in Aarau, zählt zu den bedeutendsten Autor:innen der Schweizer Gegenwartsliteratur; für sein Gesamtwerk wurde er 2024 mit dem Schweizer Grand Prix Literatur ausgezeichnet. Seit dem lyrischen Debüt „Mit gesammelter Blindheit“ (1967) sind Gedichtbände, Romane, Essays und Erzählungen erschienen, zuletzt das Buch „Noch Licht im Haus“ (2023), in dem lyrische Texte neben Prosaminiaturen stehen. „So spielerisch genau kann die Kunst kleiner Form werden, wenn ein Könner wie Merz seine Fantasie auf ein Minimum an Worten verpflichtet.“ (FAZ)

Foto: Haymon Verlag / Fotowerk Aichner

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22März10 : 30

Bevorstehende Veranstaltungen

25März19 : 00

Sophie Hunger

Lesung im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung im Mesnerhaus. Laudatio: Bettina Hering
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Sophie Hunger

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Salzburg im Mesnerhaus
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Martina Clavadetscher

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Innsbruck im Mesnerhaus
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26März12 : 00

Literatur und Kunst: Ina Loitzl

Im Gespräch mit Martin Hochleitner im Mesnerhaus

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26März14 : 00

Andreas Neuhauser

Lesung im Mesnerhaus. Laudatio: Jessica Beer
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