Irene Langemann

Geboren 1959 in Issikul (Sibirien), wuchs zweisprachig in einer deutschen Familie auf. 1990 wanderte sie nach Deutschland aus, wo sie als international erfolgreiche Filmemacherin tätig ist. „Die biographisch-geographischen Verflechtungen meines Lebens haben mein Weltbild und die kreative Arbeit geprägt“, sagt Langemann über ihr Tun. So auch in ihrem ersten Roman „Das Gedächtnis der Töchter“ (2023), in dem die elfjährige Vera nicht nur die Geschichte ihrer eigenen Familie, sondern die ganzer Generationen von sogenannten „Russlanddeutschen“ kennenlernt.

Foto: Andrzej Walkusz

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05Apr17 : 00

Bevorstehende Veranstaltungen

03Apr19 : 00

Eröffnung Literaturtage 2024

Eröffnung der Literaturtage durch LH Wilfried Haslauer und Verleihung der Preise 2024 durch LH-Stv. Stefan Schnöll im Mesnerhaus

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03Apr19 : 00

Matthias Gruber

Lesung im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung im Mesnerhaus. Laudatio: Jürgen Thaler

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04Apr10 : 00

Rauris.Universität – Matthias Gruber

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Salzburg im Mesnerhaus

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04Apr10 : 00

Rauris.Universität – Gianna Molinari

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Klagenfurt im Mesnerhaus

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04Apr12 : 00

Literatur und Kunst: Katharina Mayer

Im Gespräch mit Martin Hochleitner im Mesnerhaus

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