Irene Langemann

Geboren 1959 in Issikul (Sibirien), wuchs zweisprachig in einer deutschen Familie auf. 1990 wanderte sie nach Deutschland aus, wo sie als international erfolgreiche Filmemacherin tätig ist. „Die biographisch-geographischen Verflechtungen meines Lebens haben mein Weltbild und die kreative Arbeit geprägt“, sagt Langemann über ihr Tun. So auch in ihrem ersten Roman „Das Gedächtnis der Töchter“ (2023), in dem die elfjährige Vera nicht nur die Geschichte ihrer eigenen Familie, sondern die ganzer Generationen von sogenannten „Russlanddeutschen“ kennenlernt.

Foto: Andrzej Walkusz

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05Apr.17 : 00

Bevorstehende Veranstaltungen

25März19 : 00

Sophie Hunger

Lesung im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung im Mesnerhaus. Laudatio: Bettina Hering
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Sophie Hunger

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Salzburg im Mesnerhaus
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Martina Clavadetscher

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Innsbruck im Mesnerhaus
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26März12 : 00

Literatur und Kunst: Ina Loitzl

Im Gespräch mit Martin Hochleitner im Mesnerhaus

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26März14 : 00

Andreas Neuhauser

Lesung im Mesnerhaus. Laudatio: Jessica Beer
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