Geboren 1964 in Bolu (Türkei), aufgewachsen in Deutschland, wo er als Schriftsteller, Dramatiker und bildender Künstler lebt. In seinem aktuellen, für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman „Sohn ohne Vater“ (2025) zeichnet der Autor so schonungslos wie einfühlsam die Überforderung nach, die der Ich-Erzähler durch den Tod des Vaters bewältigen muss. Er macht sich auf in die Türkei, um Abschied zu nehmen – quer durch Europa und die eigenen Erinnerungen. „Ein Fabulierkunstwerk, zusammengehalten vom Handlungsfaden einer phantasmagorischen Trauerreise in den Süden.“ (FAZ)
In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Salzburg
Moderation: Tomas Friedmann
Foto: Melanie Grande
Zurück zur Übersicht




