Feridun Zaimoglu

Geboren 1964 in Bolu (Türkei), aufgewachsen in Deutschland, wo er als Schriftsteller, Dramatiker und bildender Künstler lebt. In seinem aktuellen, für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman „Sohn ohne Vater“ (2025) zeichnet der Autor so schonungslos wie einfühlsam die Überforderung nach, die der Ich-Erzähler durch den Tod des Vaters bewältigen muss. Er macht sich auf in die Türkei, um Abschied zu nehmen – quer durch Europa und die eigenen Erinnerungen. „Ein Fabulierkunstwerk, zusammengehalten vom Handlungsfaden einer phantasmagorischen Trauerreise in den Süden.“ (FAZ)

In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Salzburg
Moderation: Tomas Friedmann

Foto: Melanie Grande

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28März17 : 00

Bevorstehende Veranstaltungen

25März19 : 00

Sophie Hunger

Lesung im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung im Mesnerhaus. Laudatio: Bettina Hering
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Sophie Hunger

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Salzburg im Mesnerhaus
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Martina Clavadetscher

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Innsbruck im Mesnerhaus
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26März12 : 00

Literatur und Kunst: Ina Loitzl

Im Gespräch mit Martin Hochleitner im Mesnerhaus

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26März14 : 00

Andreas Neuhauser

Lesung im Mesnerhaus. Laudatio: Jessica Beer
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