Laura Freudenthaler

Geboren 1984 in Salzburg, Studium der Germanistik, Philosophie und Gender Studies, lebt heute in Wien. Für ihr Werk (darunter der Roman „Arson“, 2023, den sie auch in Rauris vorstellte) erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Ihr Roman „Iris“ (2026) steht derzeit an der Spitze der ORF-Buchbestenliste – gemeinsam mit Norbert Gstreins „Im ersten Licht“.
Iris ist Schriftstellerin und viel auf Reisen. Ihre Beziehung zu Anton, einem Fotografen, umfasst auch das sexuelle Spiel mit Gewalt und Unterwerfung. Ihre Fantasie entzündet sich außerdem an der Geschichte der Hexenprozesse.
Der Roman – aus der Perspektive einer Frau – von Erfahrungen, die über Jahrhunderte hinweg in unsere Körper eingeschrieben sind, von der Fortschreibung einer Gewaltgeschichte, auch durch die davon Betroffenen, und von den Möglichkeiten, ihr zu entkommen.

Eva Schmidt musste ihre an dieser Stelle geplante Lesung aus gesundheitlichen Gründen leider absagen.

Foto: Clemens Schmiedbauer

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28März20 : 00

Bevorstehende Veranstaltungen

25März19 : 00

Sophie Hunger

Lesung im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung im Mesnerhaus. Laudatio: Bettina Hering
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Sophie Hunger

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Salzburg im Mesnerhaus
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26März10 : 00

Rauris.Universität – Martina Clavadetscher

Im Gespräch mit Studierenden der Universität Innsbruck im Mesnerhaus
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26März12 : 00

Literatur und Kunst: Ina Loitzl

Im Gespräch mit Martin Hochleitner im Mesnerhaus

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26März14 : 00

Andreas Neuhauser

Lesung im Mesnerhaus. Laudatio: Jessica Beer
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