Roberta Dapunt

Geboren 1970 in Abtei/Badia (Italien), wo sie heute als Autorin lebt und eine Landwirtschaft betreibt. Sie schreibt in italienischer und ladinischer Sprache. Auf Deutsch sind zuletzt die Bände „die krankheit wunder“ (2020) und „Synkope“ (2021) erschienen, Gedichte über die Endlichkeit des menschlichen Körpers und dessen Beziehung zur Sprache, die das lyrische Original jeweils der Übersetzung gegenüberstellen. „Die klangvollen Gedichte beeindrucken durch ihre schlichte Beschreibungskunst und den Verzicht auf symbolische Aufladung.“ (Daniela Strigl)

Foto: Daniel Töchterle

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02Apr10 : 30