Alois Hotschnig

Geboren 1959 in Berg im Drautal (Kärnten), lebt seit 1989 als freier Schriftsteller in Innsbruck. Mit Büchern wie „Aus“ (1989) und „Leonardos Hände“ (1992) wurde er als Autor bekannt. Das im Titel seines Romans „Der Silberfuchs meiner Mutter“ (2021) genannte Geschenk des leiblichen Vaters, die Tiere am Hof des Stiefvaters als Objekte bäuerlicher Gewalt – sie sind Teil der vielschichtigen Nachzeichnung einer künstlerischen Existenz, deren Prägungen auch im NS-Fortpflanzungsprojekt „Lebensborn“ erfolgen.

Foto: Rupert Larl

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01Apr20 : 00