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Die Rauriser Literaturtage

Es mag eine “verrückte” Idee gewesen sein, in den frühen siebziger Jahren am Fuße mächtiger Dreitausender eine Begegnungswoche durch und mit moderner Literatur aus dem gesamten deutschen Sprachraum abzuhalten. Nicht erst im Wissen um die höchst ereignis- und erfolgreichen mehr als vier Jahrzehnte der Rauriser Literaturtage seither erscheint diese Idee längst als geradezu logisch. An diesem literarisch-menschlichen Kraftort Rauris ist es immer wieder fast magisch zur Verbindung von vor- und nachlesenden Menschen rund um altehrwürdige Wirtshaus- und Stubentische gekommen, mit nichts als Literatur als Katalysator. Den Autorinnen und Autoren der Gegenwart und Zukunft und ihren Werken auf solch unnachahmliche Weise Heimat auf Zeit geschenkt zu haben, darf als höchst bemerkenswerter und auch dankenswerter Beitrag des „Phänomens Rauriser Literaturtage“ zu einer nachhaltig lebendigen Auseinandersetzung mit Literatur angesehen werden.

Dr. Wilfried Haslauer, Landeshauptmann von Salzburg


In Rauris gibt es das

So ein Literaturfestival müsste man erfinden.
Eines mit hoher Qualität, bewährter Kontinuität und großem Ansehen.
Ein beliebter Treffpunkt.
Eines mit einem begehrten Preis, der häufig am Beginn großer literarischer Karrieren steht.
Eines mit Ausstrahlung und in enger Verbindung mit einem kleinen Dorf in den Bergen.
Eines, das von den Menschen vor Ort gemocht wird.
Eines mit einem Klima wechselseitigen Respekts ohne Anbiederung.
So ein Festival gibt es.
In Rauris.

Dr. Heinrich Schellhorn, Landesrat für Kultur


Beide sind Träger des Ehrenschutzes über die Rauriser Literaturtage.